15.05.2024

Patient Empowerment: Wie sich die Spielregeln in der Behandlung ändern!

Patient Empowerment ist mehr als ein Buzzword in der modernen Medizin; es ist eine Revolution in der Beziehung zwischen Patient:innen und Behandler:innen! Anstatt einzig passiver Zuhörender der eigenen Gesundheitsgeschichte zu sein, wird man zu Hauptdarsteller:in und Regisseur:in der eigenen Behandlung. Das ist Empowerment – und es verändert die Spielregeln!

Früher trafen Ärzt:innen oft Entscheidungen, ohne dass die Patient:inen groß mitsprechen konnten. Doch dank des Informationszeitalters sind Patient:innen heute immer häufiger gut informiert und wollen mitreden. Das ist gut so! Denn wenn man als betroffene Person seine Behandlungsoptionen kennt und versteht, wird man zum wertvollen Partner:in im Behandlungsprozess.

Eine offene und ehrliche Kommunikation mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt ist das A und O. Wenn man genau weiß, warum eine bestimmte Therapie empfohlen wird und welche Alternativen es gibt, fühlt man sich sicherer und zufriedener. Und wer möchte das nicht? Diese Transparenz erhöht auch die Wahrscheinlichkeit, dass man die Therapie wie vorgesehen durchführt. Denn man weiß ja, warum man etwas tun muss!

Selbstmanagement ist ein weiteres Schlagwort im Zusammenhang mit Patient Empowerment.

Besonders bei chronischen Krankheiten kann man maßgeblich selbst beeinflussen, wie sich die eigene Lebensqualität sich verbessert. Dank digitaler Tools, wie Apps zur Gesundheitsüberwachung, hat man den eigenen Gesundheitszustand stets im Blick und kann schneller reagieren, wenn etwas aus dem Ruder läuft.

Indem man aktiv an der Planung der Behandlung teilnimmt, können Therapien besser auf die persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten werden. Es geht dabei nicht nur um medizinische Faktoren, sondern auch um persönliche Präferenzen und Lebensumstände. Das macht die Behandlung nicht nur angenehmer, sondern oft auch effektiver.

Aber Patient Empowerment hat nicht nur Vorteile für die Patient:innen, sondern auch für das Gesundheitssystem selbst. Ein informierter und engagierter Patient:in trägt dazu bei, unnötige Arztbesuche und teure Behandlungen zu vermeiden. Das spart Kosten und macht das System effizienter.

Mein Fazit: Patient Empowerment bedeutet, dass man als Patient:in mitten im Geschehen ist und aktiv die eigene Gesundheit mitgestalten kann. Warum das wichtig ist? Es geht um die eigene Gesundheit. Diese sollte wir zu schätzen wissen. Und zwar nicht erst, wenn es zu spät ist!

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